Deutsche Botschaft und Longyi-Kauf

Liebes Tagebuch,

heute Morgen gab es von dem Hotel für fast jeden, einige zogen es vor nach der gestrigen Nacht lieber länger zu schlafen, traditionelles Frühstück: Der Nudelsalat (für uns eher ein Nudelgericht) mit Suppe hat sehr gut geschmeckt.

Um 9 Uhr sind wir mit dem gemieteten Pick Up zur Deutschen Botschaft aufgebrochen. Empfangen wurden wir dort von Kanzler Rahn, der uns von seiner Bundeswehrvergangenheit an der UniBw München (damals in Schwabing) und seiner  Karriere im Auswärtigen Amt erzählt hat. Der Botschafter Weber-Lortsch  ließ sofort Zeit für Fragen. Thematisiert wurde hauptsächlich die politisch-religiöse Flüchtlingssituation in Myanmar.

Im Anschluss wurden wir zur Shwedagon Pagode gefahren, der Hauptattraktion Yangons. Die Pagode befindet sich auf einem sehr großen Areal mit vielen kleineren buddhistischen Stätten. In diesen befinden sich sehr viele Spenden, wie zum Beispiel Buddha-Statuen und Schmuckstücke.

An eine bestimmte Buddha-Statue darf jeder selbst gekauftes Blattgold kleben, was eine Ehrerbietung für Buddha ist.

Am Nachmittag kauften wir auf dem Bogyoke Aung San Market ein. Von Longyis (dem traditionellen burmesischen Kleidungsstück) über Regenschirme, Taschen und Tücher sowie diverse Nahrungsmittel gab es dort alles.

Nachdem der männliche Teil der Gruppe eine Einweisung in die besondere Wickeltechnik der gekauften Longyis bekam, wurden die Mitbringsel nach Rückkehr in das Hotel gleich angezogen.

 Zum Abendessen wurden wir von den Hotelbesitzern zu einem einheimischen selbstgekochten Gericht eingeladen.

 

 

Zitat des Tages:

"Wildschweine mit ihren Mundhörnern"